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8 בינואר 2013

Ssalech erinnerte sich an jede Einzelheit. Er erinnerte sich, wie sie die Männer genommen hatten und die Frauen und Kinder nach Hause geschickt hatten. Sie hatten ihnen gesagt, dass alles in Ordnung sein würde, wenn sie nur gehorchen würden. Sein Vater hatte ihm mit einem Zeichen angewiesen, er solle sich hinter dem Leuchtturm verstecken. Als der Knabe zögerte, zischte sein Vater wütend: "Yalla, ruch!" – Geh Schon! und der Kleine wusste, dass er gehorchen musste. Er rannte zum Leuchtturm, die Tür stand offen und er trat ein. Stieg die Treffen hinauf, bis nach oben, und von dort sah er seinen Vater, mit noch andern Fischern, vor den Soldaten gehend, mit den Händen hinter dem Nacken. Zuerst nahmen sie die Jüngeren und befahlen ihnen, eine Grube zu graben. Firass, der Nachbar, lachte und sagte, er wisse nicht woher diese Juden kämen, aber im Sand buddeln, na, da werden sie nicht weit kommen. Der Soldat neben ihm gab ihm sofort einen harten Schlag mit dem Gewehr, und Firass fiel auf die Knie. Dann erschoss er ihn mit zwei Kugeln und fragte die andern, ob noch jemand etwas zu sagen habe.

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https://abumidian.wordpress.com/deutsch/haimhanegbi/wadi-milech

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